E-Mobilität

Wenn Österreich, die im Dezember 2015 verabschiedeten Klimaziele von Paris nur annähernd erreichen möchte, dann sind 2 Dinge künftig unabdingbar:

  1. Ein weiterer, massiver Ausbau der erneuerbaren Energie - insbesondere der Photovoltaik. Der aktuelle Anteil von lediglich 1,5 % Sonnenstrom muss binnen 10 Jahren auf fast 15 % Anteil erhöht werden. Sprich, eine Verzehnfachung muss angestrebt werden.
  2. Der Umstieg auf E-Mobilität muss möglichst rasch vorangetrieben werden, um den CO₂ Ausstoß drastisch zu reduzieren.

Nur sinnvoll mit Strom aus erneuerbaren Energieträgern

Wenn es um E-Mobilität geht, muss eine Grundvoraussetzung gleich zu Beginn erwähnt werden:

  • E-Mobilität macht nur Sinn, wenn der Strom dazu aus einem erneuerbaren Energieträger stammt.

Wird der Strom zum Betrieb von E-Autos z.B. in einem Steinkohlewerk erzeugt, dann kann man - plakativ gesprochen - auch Diesel in den Tank schütten und sich den Umweg ersparen.

E-Mobilität ist jedoch viel, viel weiter und viel ausgereifter als die meisten denken.

  • Aber wie kann es sein, dass der Anteil der E-Autos in Österreich noch immer nur 0,2 % beträgt?
  • Wo liegen die Gründe, dass eine Technologie, die sehr weit ausgereift ist, scheinbar nicht vom Fleck kommt?

Tesla verkauft im Jahr weniger als VW am Tag!

Elon Musk, der geniale Tesla-Erfinder, lehrt derzeit den arrivierten Autoherstellern das Fürchten und das, obwohl Tesla derzeit pro Jahr weniger Autos verkauft als VW am Tag.

Warum beschäftigen sich die großen Autohersteller so zaghaft mit einer Technologie, die in 15 Jahren wohl die Vorherrschende auf unseren Straßen sein wird? Dass dieses Szenario eintritt, darüber haben Zukunftsforscher keinen Zweifel.

All diese Fragen und natürlich das Faktum, dass E-Mobilität und Energie-Erzeugung kommunizierende Gefäße sind, hat das E-Werk Gröbming  2014 bewogen, jährlich in Zusammenarbeit mit der Klima- und Energiemodellregion Gröbming, den „Tag der lautlosen Freiheit“ zu organisieren, wo sich in Gröbming alles, was Rang und Namen hat, die Türklinke in die Hand drückt. Tesla, Johammer, BMW, Audi, Zero, KTM ...

Aber nun eines nach dem anderen:
Autos, die mit E-Motoren und Akkus ausgestattet sind, gibt es bereits viel länger, als Sie denken. Ja mehr noch, sie standen sogar ganz am Anfang der Mobilität auf 4 Rädern. Machen wir gemeinsam einen Blick in die Vergangenheit.
Als Porsche 1898 seinen ersten „Porsche“ konstruierte, setzte er bereits auf den Elektromotor.

(Die nachfolgenden Infos stammen aus einem Vortrag, gesammelt vom E-Werk Gröbming, erstmals gehalten im April 2016 im Kongress von Saalfelden.)

 

Erstmals wurde die 100 km/h Marke an Spitzengeschwindigkeit überschritten. Ebenso durch ein E-Auto.

Besonders interessant: um 1900 gab es deutlich mehr E-Autos als
Autos mit Verbrennungsmotoren.

Was beendete nun den Siegeszug der E-Mobilität?

Machen wir einen Blick unter die Motorhaube

Das Hauptargument, warum sich à la longue das E-Auto wohl durchsetzen wird, liegt im Wirkungsgrad:

Oft wird die fehlende Tank-Infrastruktur ins Rennen geführt. Grundsätzlich ist sie nicht ganz so schlecht, wie behauptet. Natürlich muss sie weiter ausgebaut werden. Das E-Werk Gröbming betreibt mit Stand November 2016 bereits sechs 22 kW starke E-Tankstellen und gibt den ÖKO-Strom gratis an Kunden ab.

Ihr Interesse an E-Mobilität ist geweckt?

Diese Infos stammen aus einem Vortrag über E-Mobilität, zusammengestellt vom E-Werk Gröbming, erstmals gehalten im April 2016 im Congress von Saalfelden.

Gerne können Sie den Vortrag anfordern. rnsttrmmrwrk-grbmngt
Da dieser Vortrag - versehen mit weiteren spannenden Hintergrundinfos und diversen Kurzvideos - nun schon oftmalig auch „live“ gehalten wurde, besteht die Möglichkeit - je nach Terminplan - den Vortrag auch in Ihrem Haus zu halten.

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Telefon: +43 3685 22 343-0 | Fax: +43 3685 22 343-25 | ffcwrk-grbmngt

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