Unwetterkatastrophe 2017

Es war das Wochenende rund um den 5. August 2017, als eine Unwetter­katastrophe unvor­stell­baren Ausmaßes die Gemeinden Sölktal, Öblarn und Donners­bachtal heimsuchte.

Das E-Werk Gröbming war das am meisten betroffene, rein private Unternehmen der Katastrophe. Stromnetz und gleich 3 Klein­wasser­kraftwerke wurden schwer beschädigt.

Wie die Wissenschaft später herausfand, haben sich die Wolken gigantische 14 Kilometer hoch getürmt – und dann spontan über wenigen Quadrat­kilo­metern Fläche entladen.

Katastrophenalarm wird ausgerufen, das Bundesheer rückt an und die Feuer­wehren werden landesweit zugezogen. Druckrohr­leitungen im Ausmaß von über 2.000 Metern sind komplett zerstört. 3 Kraftwerke schwer beschädigt, 2 Wasser­fassungen arg in Mitleiden­schaft gezogen.

12 Monate dauern die Wieder­instand­setzungs­arbeiten, ein extrem kalter und schnee­reicher Winter erschwerte das Voran­kommen. Knapp ein Jahr später waren alle Werke wieder in Betrieb gesetzt.

Dieser Film zeigt authentisch das Ausmaß der Kata­strophe - und wie man sie bewältigt hat.

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E-Werk Gröbming

E-Werk Gröbming, Hauptstraße 434, A-8962 Gröbming
Telefon: +43 3685 22 343-0 | Fax: +43 3685 22 343-25 | ffcwrk-grbmngt

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